Metaphysik

Metaphysik
Me|ta|phy|sik 〈f.; -; unz.〉 Lehre von den letzten, nicht erfahr- u. erkennbaren Gründen u. Zusammenhängen des Seins [<grch. meta „nach, hinter“ + Physik]

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Me|ta|phy|sik [auch, österr. nur: …'zɪk], die; -, -en [mlat. metaphysica, zu griech. tà metà tà physiká = das, was hinter der Physik steht, Titel für die philos. Schriften des Aristoteles, die in einer Ausgabe des 1. Jh.s v. Chr. hinter den naturwissenschaftlichen Schriften angeordnet waren]:
1.
a) <Pl. selten> philosophische Disziplin od. Lehre, die das hinter der sinnlich erfahrbaren, natürlichen Welt Liegende, die letzten Gründe u. Zusammenhänge des Seins behandelt:
die M. Platons;
b) die Metaphysik (1 a) darstellendes Werk.
2. <o. Pl.> (Philos.) (im Marxismus) der Dialektik entgegengesetzte Denkweise, die die Erscheinungen als isoliert u. als unveränderlich betrachtet.

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Metaphysik
 
[mittellateinisch metaphysica, zu griechisch tà metà tà physiká »das, was hinter der Natur steht«], philosophische Grundwissenschaft und Erkenntnislehre von Gegenständen, die über die sinnlich-körperlich erfahrbare Welt hinausgehen (z. B. die Ideen Gott, Freiheit, Unsterblichkeit). Gegenüber der Physik, die die einzelnen Erscheinungen der natürlichen Welt nach Gesetzen bestimmt, strebt die Metaphysik ein System von Erkenntnissen an, die in ihrem rationalen Zusammenhang den inneren Möglichkeitsgrund der erfahrbaren Welt (als ein im menschlichen Bewusstsein geordnetes Ganzes) bedeuten. Demnach handelt die Metaphysik im weitesten Sinne von Gegenständen, die als regulative Ideen im Bewusstsein des Menschen die Funktion erfüllen, die einzelnen Erscheinungen in einen systematischen Zusammenhang zu bringen, um dadurch die Erfahrbarkeit der Welt überhaupt zu ermöglichen. Die Metaphysik ist - neben Logik und Ethik - somit nicht nur Hauptdisziplin der traditionellen Schulphilosophie, sondern (mit Aristoteles) eigentliche oder »erste Philosophie« schlechthin. Allein die Begriffsgeschichte macht deutlich, wie uneinheitlich und kontrovers Anliegen und Wesen der Metaphysik beurteilt wurden (z. B. in der Diskussion zwischen Empiristen und Rationalisten). Dies gilt insbesondere für die von I. Kant kritisierte Methode der Metaphysik und die damit einhergehende Frage, ob sie - angesichts der Grenzen des menschlichen Erkenntnisvermögens - überhaupt als Wissenschaft möglich sei.
 
 
 
In Aristoteles' Schriften über die Metaphysik (um 340 v. Chr.) wird die Philosophie als Erforschung der ersten Prinzipien und Ursachen des Seins (als allgemeiner Inbegriff von Welt) bestimmt. Gegenstand der Metaphysik ist hier bereits die vorwiegende Auseinandersetzung mit Fragen zur logischen Struktur des Denkens, in dessen Formen die Inhalte der Welt (als Wissen von Seiendem) begriffen werden. Als wahr und wesentlich gilt hier weniger das, was von anderen Wissenenen als gegeben vorausgesetzt wird, als das, was auf übersinnlicher Weise die Welt als Inhalt von Erkenntnisgeschehen in sich begreift und damit als seiend konstituiert.
 
Platon dagegen entwickelt seine Ideenlehre (um 395 v. Chr.) nicht primär aus logisch-mathematisch fundierten Ansätzen, sondern eher aus einer kontemplativ-philosophischen Denkhaltung. Seine Metaphysik erfasst das wahre Sein der Dinge durch eine Art analytischer Schau ihres unvergänglichen Wesens. Dabei ist der flüchtige Charakter sinnlicher Wahrnehmungen Indiz für die Erkenntnis dessen, was in der Welt als bloße Erscheinung erlebt wird, nicht aber als Wahrheit an sich. Demgegenüber erklärt sich das wahre Sein eines bestimmten Gegenstandes nur inadäquat und indirekt auf die Weise seiner einzelnen Erscheinung, und zwar so, dass das Einzelne zugleich immer schon etwas Allgemeines mitbedeutet, welches über jenes wesentlich hinausgeht. Beispielsweise wird die Idee des Menschen durch das einzelne Individuum verkörpert, obwohl die Idee selbst nirgends faktisch wahrnehmbar ist; umgekehrt ist das Individuum zwar konkret gegeben, es selbst ist aber nur vergängliche Erscheinung der Idee an sich.
 
 
Die in den mittelalterlichen Schulen ausgebildete Tradition der scholastischen Metaphysik steht ganz unter dem Einfluss griechisch-aristotelischer Strömungen. Ihr theologisch bestimmter Hauptgegenstand, die Existenz Gottes, wird mittels logisch-syllogistischer Verfahren zum vermeintlichen Beweis gebracht. Neben Thomas von Aquino ist es v. a. der Kirchenlehrer Anselm von Canterbury, dessen ontologischer Gottesbeweis (um 1080) für das Denken dieser Zeit charakteristisch ist: Weil die Idee eines vollkommenen Wesens notwendig im menschlichen Bewusstsein verankert sei, schließt er auf die Realität dieses Wesens aufgrund der Folgerung, dass zum Prädikat Vollkommenheit auch die reale Existenz gehört.
 
 
Mit R. Descartes wird der methodische Ansatz der Metaphysik mehr und mehr in das erkennende Subjekt verlegt, ihre geistigen Inhalte als »angeborene Ideen« behandelt. Descartes' skeptizistische Betrachtung der Außenwelt führt zum grundlegenden Dualismus zwischen Körper und Geist. Seine »Meditationes de prima philosophia. ..« (1631; deutsch »Meditationen über die Erste Philosophie. ..«) entwickeln aus dem kategorischen Zweifel an der Verlässlichkeit der weltlichen Existenz die überragende Selbstgewissheit des »Ich denke«, dessen subjektive Idealität er gegen die objektive Realität der Außendinge abgrenzt. Die Ideen Seele und Gott werden im Folgenden, was den Beweis ihrer Realität betrifft, aus ihrer konstituierenden Bedeutung für den Erhalt der Welt im erkennenden Bewusstsein hergeleitet.
 
Bei G. W. Leibniz und B. de Spinoza, die als weitere Hauptvertreter des so genannten metaphysischen Rationalismus gelten, steht ebenfalls das Beweisenwollen der ideellen Realität im Zentrum philosophischen Bemühens. Verstand und Vernunft gehören hier zu den maßgebenden Instrumentarien formalen Erkennens. Bei weitgehender Abstraktion von aller Sinnenwelt wird versucht, die Realität der Ideen durch die bloße Schlüssigkeit von rationalen Operationen auf den Begriff zu bringen beziehungsweise dogmatisch darzulegen.
 
Die Philosophen der entsprechenden Gegenbewegung des Empirismus (J. Locke, D. Hume) verneinen nicht nur die Möglichkeit aller spekulativen Metaphysik, sondern leugnen grundsätzlich die Annahme der »angeborenen Ideen«. Ihr allgemeines Prinzip des Erkennens ist die sinnlich bestimmte Erfahrung.
 
Mit I. Kant erfährt das philosophische Denken der aufgeklärten Neuzeit eine tief greifende Zäsur, die, nicht nur hinsichtlich des Wissenschaftsverständnisses von Metaphysik als philosophische Hauptdisziplin, bis heute maßgebend ist. Die Metaphysik, einst »Königin aller Wissenschaften« genannt, bedeutet ihm, dass die menschliche Vernunft gewisse Fragen nach dem übersinnlichen Wesen der Existenz wohl nicht abweisen kann, gleichwohl sie diese Fragen im wissenschaftlichen Sinne aber auch nicht beantworten kann, da sie das gesamte menschliche Erkenntnisvermögen übersteigen. Kants »Kritik der reinen Vernunft« (1781/87) führt aus, dass Metaphysik im älteren, dogmatischen Sinne nicht möglich ist: Die Dinge der Welt können nur als Erscheinungen erkannt werden, und zwar in den apriorischen Formen der Anschauung (Raum, Zeit) und des Denkens (Kategorien, Grundsätze). Im vorgegebenen Erkenntnisrahmen dieser Formen sind die Dinge allein als Erscheinungen Gegenstände möglicher Erfahrung. Die ältere Metaphysik mit ihrem dogmatischen Verfahren unterlässt es, die menschliche Erkenntniskraft einer vorhergehenden Prüfung zu unterziehen, bevor sie Behauptungen zur Realität der Ideen aufstellt. Diese sind lediglich als übersinnlicher Ausdruck einer Illusion der natürlichen Dialektik der Vernunft anzusehen. Damit ist die von Kant begründete kritische Metaphysik in erster Linie eine Philosophie, die sich als Traktat von der Methode, nicht als System der Wissenschaft selbst versteht.
 
A. Schopenhauer, dessen Denken maßgeblich von Kants kritischer Geisteshaltung beeinflusst ist, verwirft die nachkantische idealistische Metaphysik (J. G. Fichte, F. W. J. Schelling, G. W. F. Hegel) als dogmatischer Rückfall in spekulative Schwärmerei. Sein Hauptwerk »Die Welt als Wille und Vorstellung« (1819) trägt vor, dass die reale Vorstellungswelt nur als System von Erscheinungen erlebt wird, wobei allein die Idee des Willens als Wahrheit an sich zur Gewissheit wird.
 
20. Jahrhundert:
 
Abgesehen von den phänomenologischen und ontologischen Geistesströmungen in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts (E. Husserl, M. Heidegger, N. Hartmann) haben sich heutige philosophische Bewegungen in unterschiedlichem Maße aus der Tradition eines eigentümlich metaphysischen Denkens herausgelöst. Bereits der Neukantianismus (E. Cassirer, H. Cohen) ist eher wissenschaftstheoretisch als metaphysisch ausgerichtet. Die positivistische Philosophie (R. Carnap) steht der Metaphysik weitgehend ablehnend gegenüber, ebenso der logische Empirismus (H. Reichenbach). Die analytische Sprachphilosophie ist weitgehend bloße Logistik und formale Metaphysikkritik. Die philosophischen Hauptrichtungen der Gegenwart sind primär erkenntnistheoretisch, methodologisch und semantisch orientiert. Speziell im deutschen-amerikanischen Raum scheint das ursprünglich metaphysische Anliegen aller Philosophie zugunsten von neutral-theoretischen Bemühungen um Erkenntnis zurückzugehen. Demgegenüber gilt für die lateinische Mentalität einiger französischer Philosophen Mitte des 20. Jahrhunderts nach H. Bergson, dass ihre »philosophie de l'esprit« (L. Lavelle, R. Le Senne, J. Nabert, P. Ricœur) eine Tradition lebendiger Metaphysik bewahrt, die auf Maine de Biran zurückgeht. So verfolgen die französischen Spiritualisten weniger das neutral-theoretische Erkennen metaphysischer Ideen, als vornehmlich eine Selbstbetrachtung des menschlichen Bewusstseins auf der Suche nach dem eigenen Wesen. Neben religiösen Inhalten geht es v. a. um die Seins- und Willensfreiheit.
 
 
Nach Kants bis heute repräsentativer Einteilung zerfällt die Metaphysik in einen theoretisch-spekulativen und in einen praktisch-ethischen Teil: in die »Metaphysik der Natur« (Metaphysik im engeren Sinn) und in die »Metaphysik der Sitten«. Jene enthält alle Vernunftbegriffe a priori vom Erkennen aller Dinge, diese dagegen die Prinzipien, welche das Tun und Lassen a priori bestimmen. Die »Metaphysik der Natur« handelt (als Transzendentalphilosophie) die Organe des menschlichen Erkenntnisvermögens (Verstand, Vernunft) ab. Sie entspricht damit der alten »metaphysica generalis« (oder Ontologie). Ferner handelt die »Metaphysik der Natur« (als rationale Physiologie) von den eigentlichen metaphysischen Gegenständen, den Ideen von Gott, Freiheit und Unsterblichkeit. Diese sind damit Gegenstand der Teilgebiete rationale Theologie, Kosmologie und Psychologie, womit sie der Aufteilung der früheren »metaphysica specialis« entsprechen. Die »Metaphysik der Sitten« besteht aus den »metaphysischen Anfangsgründen der Rechtslehre« und aus denen der »Tugendlehre«. Beide Teile haben nicht die Natur, sondern die Freiheit der Willkür zum Objekt. Im ersten Teil geht es um die Frage, was Recht sei, insofern es zwar ein auf die Praxis bezogener Begriff ist, seine Bestimmung jedoch nicht mit den Mitteln der Erfahrung erfolgen kann. Der zweite Teil, die eigentliche Ethik, setzt sich mit der inneren Bestimmung menschlichen Wollens aus moralischer Pflicht auseinander.
 
 
H. Heimsoeth: Die sechs großen Themen der abendländ. M. u. der Ausgang des MA. (31954, Nachdr. 1987);
 J. Hessen: Die Methode der M. (21955);
 G. Siewerth: Das Schicksal der M. von Thomas zu Heidegger (1959);
 F. Lion: Lebensquellen der dt. M. (1960);
 R. Kamitz: Ein Beitr. zum Problem der M. (1964);
 G. Martin: Allgemeine M. (1965);
 H. Holz: Transzendentalphilosophie u. M. (1966);
 F. Wiplinger: M. Grundfragen ihres Ursprungs u. ihrer Vollendung (1976);
 G. Guzzoni: Denken u. M. (Bern 1977);
 K.-H. Volkmann-Schluck: Die M. des Aristoteles (1979);
 E. Coreth: M. Eine methodisch-systemat. Grundlegung (31980);
 E. Coreth: Grundr. der M. (Innsbruck 1994);
 E. Topitsch: Vom Ursprung u. Ende der abendländ. M. (Neuausg. Wien 1980);
 H.-D. Klein: M. (Wien 1984);
 A. Seiffert: Wiss. ohne M.? (1985);
 A. Dempf: M. Versuch einer problemgeschichtl. Synthese (1986);
 M. Heidegger: Einf. in die M. (51987);
 ders.: Kant u. das Problem der M. (51991);
 H. Bergson: Einf. in die M. (a. d. Frz., Neuausg. 1988);
 F. Kaulbach: Einf. in die M. (51991);
 R. Wiehl: M. u. Erfahrung (1996).
 
Hier finden Sie in Überblicksartikeln weiterführende Informationen:
 
Leibniz und Wolff: Philosophieren im Geist der metaphysischen Tradition
 

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Me|ta|phy|sik, die; -, -en [mlat. metaphysica, zu griech. tà metà tà physiká = das, was hinter der Physik steht, Titel für die philos. Schriften des Aristoteles, die in einer Ausgabe des 1. Jh.s v. Chr. hinter den naturwissenschaftlichen Schriften angeordnet waren]: 1. a) <Pl. selten> philosophische Disziplin od. Lehre, die das hinter der sinnlich erfahrbaren, natürlichen Welt Liegende, die letzten Gründe u. Zusammenhänge des Seins behandelt: die M. Platons, des Aristoteles; b) die ↑Metaphysik (a) darstellendes Werk: diesen Gedanken findet man in der M. Nicolai Hartmanns. 2. <o. Pl.> (Philos.) (im Marxismus) der Dialektik entgegengesetzte Denkweise, die die Erscheinungen als isoliert u. als unveränderlich betrachtet.

Universal-Lexikon. 2012.

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